Willkommen beim Niersverband
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Geografie und Geologie

Die Niers entspringt in Kuckum, einem Stadtteil von Erkelenz und durchfließt die Städte Mönchengladbach, Korschenbroich, Willich, Viersen, Straelen, Geldern, Kevelaer und Goch sowie die Gemeinden Grefrath, Wachtendonk und Weeze. Weitere Städte im Einzugsgebiet sind Nettetal und Kempen sowie die Gemeinden Kerken, Rheurdt, Issum und Uedem. 

Die Geländehöhen des Einzugsgebiets fallen von 117 m ü NN bei Jackerath über 73 m ü NN an der Niersquelle auf 23 m ü NN bei Geldern und 10 m ü NN an der Landesgrenze. Die Niers hat am Oberlauf bis etwa zur Grenze Mönchengladbach - Viersen ein Gefälle von bis zu 60 cm pro km, am Mittel- und Unterlauf ein Gefälle von 25 - 30 cm pro km. Damit ist die Niers als typischer Flachlandfluss einzustufen. Die Fließgeschwindigkeit liegt entsprechend bei nur 2 km pro Stunde. Zum Vergleich: Der Rhein hat ein Gefälle von bis zu 200 cm pro km und eine Fließgeschwindigkeit von 4 - 5 km pro Stunde. 

Das heutige Nierstal wurde nicht von der Niers selbst, sondern vom Rhein geschaffen. Die Gletscher der vorletzten Eiszeit drangen von Norden bis an die Schaephuysener Höhen vor, dadurch wurde der Rhein nach Westen abgedrängt. Die Abgrenzungen des damals entstandenen breiten Urstromtals sind auch heute noch in Form von Terrassenkanten als deutliche Abstufung am Rande der Niersaue zu erkennen.

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